Ihr Mandat läuft, wie Sie es festlegen.
JuristData ist eine Kanzleisoftware für Rechtsanwälte, gehostet in Deutschland: Akten, Fristen, RVG-Abrechnung und Mandantenportal in einem System. Posteingang, Frist, Wiedervorlage, Entwurf, Freigabe, Abrechnung: Sie setzen die Schritte selbst zusammen und hinterlegen Ihre eigenen Vorlagen. Danach läuft der Ablauf, ohne dass jemand ihn anstößt.
- Hosting in Deutschland
- Fristen aus dem Zustellweg
- Verschwiegenheit: BRAO § 43a
Wo Fristen verloren gehen.
Dieselbe Frist beginnt an drei verschiedenen Tagen, je nachdem, ob der Schriftsatz per beA kam, per Post oder gegen Empfangsbekenntnis. Der Weg ins Haus entscheidet, nicht das Datum auf dem Papier. JuristData führt ihn als Feld am Vorgang und rechnet die Frist daraus.
Dazu die Arbeit, die jeden Monat wiederkehrt: RVG-Abrechnung, Aktenstand, Zeiterfassung. Für Rechtsanwaltskanzleien, in einer Anwendung mit deutschem Hosting.

Was JuristData führt.

RVG- und Streitwert-Rechner
Gesetzliche Gebühren nach RVG und Gerichtskosten nach GKG werden aus dem Streitwert berechnet, als Grundlage für Kostenrechnung und Kostenfestsetzung.
- RVG-Gebühren aus StreitwertRVG
- Gerichtskosten nach GKGGKG
- Streitwert-Rechner für die Erstbewertung
- Tätigkeitsbezogene Zeiterfassung
- Kostenrechnung und Honorarübersicht
- DATEV-Übergabe vorbereitetvorbereitet
Tätigkeitserfassung und Honorar
Tätigkeiten werden erfasst, bewertet und abgerechnet. Die DATEV-Übergabe ist vorbereitet (Stammdaten und Buchungsbestand); der EXTF-Export folgt nach Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.
Fristen, Akten und Mandanten
Mandate, Fristen und Wiedervorlagen laufen an einer Stelle zusammen, mit Vorlagen für wiederkehrende Vorgänge wie Klage und Mahnverfahren.
- Fristen und Wiedervorlagen je Mandat
- Vorlagen für Klage und Mahnverfahren
- Mandanten- und Aktenverwaltung
Ihre Abläufe, nicht unsere.
Fristen rechnen, Akten führen, Dokumente erzeugen. Das setzen wir voraus. Der Unterschied liegt darin, dass Sie den Weg dazwischen selbst bauen und er anschließend ohne Zutun läuft.
Sie bauen den Ablauf, nicht wir
Der Prozess-Baukasten kennt 65 Schritttypen in sieben Gruppen: Bedingung, Weiche, parallele Zweige, Schleife, Unter-Vorgang und Fehlerbehandlung für die Logik; Dialog, Genehmigung, Dokument-Review und digitale Signatur überall dort, wo ein Mensch entscheiden muss.
Ihre Vorlagen, nicht mitgelieferte
Schriftsätze entstehen aus Ihren eigenen Vorlagen: Bausteine werden gefüllt, zusammengeführt und zur Endfassung ausgearbeitet. Die Vorlage gehört Ihrer Kanzlei; sie ist keine Auswahl aus unserem Katalog.
Alles greift ineinander
Ein Schritt schreibt in ein Aktenfeld, der nächste setzt eine Frist, der übernächste erzeugt das Dokument und legt es an derselben Akte ab. Posteingang, Prozess, Vorlage, Akte und Mandant sind nicht vier Werkzeuge nebeneinander, sondern eine Kette.
Geschlossen, und trotzdem von überall
Die Kette verlässt die Umgebung nicht: Akte, Dokument, Frist und Freigabe bleiben im selben System, gehostet in Deutschland. Gearbeitet wird im Browser: vom Kanzleiplatz, vom Homeoffice, vom Termin aus.
- Bedingung und Weiche
- Frist und Wiedervorlage
- Genehmigung mit Vier-Augen-Prinzip
- Dokumentenkette bis zur Endfassung
- Digitale Signatur
- Mandanten-Portal-Anfrage
- Rechtsstand abfragen
- In Aktenfeld schreiben und lesen
- Postfach-Aktion
- Daten aus Dokumenten extrahieren
Dazu die Schritte, die jede Kanzlei braucht: E-Mail und Benachrichtigung, Postfach-Aktion, Datenbank-Abfrage, HTTP-Aufruf und Webhook in beide Richtungen, Microsoft-365-Postfach, Browser- und Desktop-Aktion. Läuft ein Schritt auf einen Fehler, greift die Fehlerbehandlung; Zusagen zur Bearbeitungszeit lassen sich als Regel hinterlegen, und jede Änderung am Ablauf bleibt als Version nachvollziehbar.
Der Weg entscheidet, nicht das Datum auf dem Schriftstück
Zwischen beA und Auslandszustellung liegen Wochen. Dieselbe Frist, dasselbe Gericht, nur ein anderer Weg ins Haus.
- Elektronisch. Über beA wird gegen elektronisches Empfangsbekenntnis zugestellt (§ 173 ZPO): maßgeblich ist dessen Abgabe, nicht der Eingang im Postfach.
- Auf dem Postweg. Maßgeblich ist der Tag der Zustellung — nicht der Tag, an dem der Umschlag geöffnet wird, und nicht das Datum auf dem Schriftstück.
- Ins Ausland. Kein pauschaler Zuschlag: Der maßgebliche Tag richtet sich nach Zustellungsweg und Zielstaat (§ 183 ZPO, EuZVO, HZÜ).
JuristData führt den Zustellweg als Feld am Vorgang. Die Frist wird daraus berechnet, nicht daneben notiert, und die Fundstelle steht an der Frist, nicht im Handbuch.
Eine Aktenstruktur. Ihre Rechtsgebiete bauen Sie selbst.
JuristData liefert keine fertigen Rechtsgebiete. Es liefert die Akte: Mandat, Beteiligte, Fristen, Dokumente, und den Baukasten, mit dem Ihre Kanzlei die eigenen Abläufe darauf setzt.
- Die Akte. Mandat, Gegner, Gericht und Aktenzeichen an einem Ort; Fristen hängen an der Akte, nicht am Kalender eines Einzelnen.
- Der Ablauf. Wie ein Mandat vom Posteingang bis zur Freigabe läuft, setzen Sie aus Bausteinen zusammen: Bedingung und Weiche, Frist und Wiedervorlage, Genehmigung mit Vier-Augen-Prinzip, Dokumentenkette.
- Die Vorlagen. Schriftsätze entstehen aus Ihren eigenen Vorlagen und werden an der Akte abgelegt.
Was JuristData nicht ist: eine Sammlung fertiger Rechtsgebiets-Module. Dieselbe Aktenstruktur trägt jedes Mandat; den Zuschnitt auf Ihre Rechtsgebiete geben Sie ihr selbst.
Erledigt ist erst, was gegengezeichnet ist.
Eine Frist ist erledigt, wenn jemand sie erledigt hat und ein Zweiter das bestätigt hat. Der Schritt ist an einen anderen Benutzer gebunden, die Abzeichnung an die Rolle des Anwalts.
Jeder Schritt trägt Benutzer, Zeitpunkt und eine eigene Frist. Bleibt einer liegen, ist nicht die Frist offen, sondern der Schritt; man sieht, an wem es hängt.
Was wir bewusst nicht anbieten
Diese Liste steht hier und nicht im Fragenteil.
- beA-Anbindung. Der Zustellweg wird als Feld geführt und in die Fristberechnung übernommen. Eine direkte Anbindung an das Postfach ist nicht fertig.
- DATEV. Stammdaten und Buchungsbestand vorbereitet, Export in Arbeit.
- Verfügbarkeitszusage. Gehört in den Vertrag, nicht auf eine Werbeseite.
Die Schnittstellenliste weiter unten kennzeichnet jeden Eintrag mit seinem Reifegrad. Wir verwischen den Unterschied nicht, weil Sie ihn im ersten Testmonat ohnehin merken.
Verbunden mit den Systemen Ihrer Kanzlei.
Genannte Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber; die Nennung beschreibt die technische Kompatibilität, keine Partnerschaft.
Der Anruf "Wie steht es?" erübrigt sich.
Ihr Mandant sieht den Stand seines Mandats, sobald Sie ihn freigeben: über einen Token-Link, ohne Registrierung und ohne Zugriff auf alles Übrige.
- Token-Login ohne eigenes Benutzerkonto
- Mandatsstand und Dokumente gezielt freigeben
- Nachrichten und Rückfragen an einer Stelle
- Termine und Kostenübersicht
Umstieg auf JuristData: Import, Parallelbetrieb, Export.
Wir treffen keine Aussagen über andere Anbieter, sondern beschreiben, was wir Ihnen zusichern.
- 01Export aus dem bisherigen SystemTabellen als CSV, die zugehörigen Dateien als ZIP. Kein Sonderformat: was Ihr System herausgibt, ist der Ausgangspunkt.
- 02Felder zuordnenDie Zuordnung wird Ihnen vorgeschlagen; Sie bestätigen oder korrigieren sie. Was nicht zugeordnet ist, wird nicht übernommen; stillschweigend verschwindet nichts.
- 03Probelauf ansehenDer Bestand wird zunächst zur Ansicht übernommen. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie freigeben.
- 04Stapelweise übernehmenÜbernommen wird in Stapeln: Mandanten, Mandate und Dokumente. Jeder Stapel ist einzeln nachvollziehbar und wiederholbar, falls etwas nachzuliefern ist.
- 05Parallel weiterarbeitenBis Sie umschalten, läuft das alte System weiter. Der Umzug findet auf denselben deutschen Servern statt wie der spätere Betrieb.
Bestehende Schriftsatzvorlagen werden übernommen und in die eigene Vorlagensprache überführt. Sie müssen das nicht allein machen: Auf Anfrage begleiten wir die Migration. Wie lange ein Umzug dauert, hängt am Altbestand: die Zahl der Akten und daran, wie sauber der Export aus dem alten System kommt.
Häufig gefragt.
Was ist JuristData?
Mit welcher Gebührentabelle rechnet die RVG-Abrechnung?
Berechnet der Fristenkalender Fristen automatisch?
Ist eine beA-Anbindung verfügbar?
Gibt es eine DATEV-Schnittstelle?
Wo werden die Daten gehostet?
Wie sicher sind meine Kanzleidaten?
Funktioniert die Anmeldung mit Microsoft 365?
Wie sicher ist das Mandantenportal?
Ist JuristData eine Alternative zu RA-MICRO, DATEV Anwalt oder Advolux?
Eignet sich JuristData für Einzelanwälte und kleine Kanzleien?
Kann ich meine Daten migrieren und wieder exportieren?
Welche Rolle spielt der Stichtag 1. Januar 2026?
Auf Berufsrecht ausgelegt.
Datensicherheit bei JuristData beruht auf Hosting in Deutschland, einer auf die DSGVO ausgelegten Verarbeitung, verschlüsselter Datenübertragung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und einem lückenlosen Audit-Trail.
Ein Konto, eine Plattform.
Ein Login über alle Fachbereiche, mit Vertragsbeginn ein gemeinsamer Auftragsverarbeitungsvertrag. Gemischte Kanzleien arbeiten ohne Systembruch.
Bringen Sie einen Ablauf mit, den bei Ihnen jeder anders macht.
Wir bauen ihn im Termin nach, so wie er in Ihrer Kanzlei laufen soll: vom Posteingang bis zur Freigabe. Am Ende sehen Sie, was davon künftig von selbst läuft und was bei Ihnen bleibt.
Unverbindlich · ohne Verkaufsdruck · deutschsprachig · Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.